Als nichts mehr ging 

Vor gut fünf Jahren tauchte bei meinem Quarter Horse Wallach Rooster Fantastic nach einem Turnieraufenthalt in Dänemark plötzlich ein Ausschlag auf. Zunächst waren es nur kleine Pusteln, wie bei einer typischen Nesselsucht. Der gerufene Tierarzt spritzte ihm Cortison und bereits am nächsten Tag waren alle Symptome verschwunden. 

Nach ungefähr 3 Wochen kam der Ausschlag zurück. Dieses Mal großflächig und mit wesentlich größeren Pusteln, überall am Körper hatte das Pferd Schwellungen, die aussahen wie Donuts – große runde Beulen mit einer Vertiefung in der Mitte. Wieder verschwanden die Symptome nach Gabe von  Cortison innerhalb weniger Stunden wie von Geisterhand.  

Da es sich offenbar um eine allergische Reaktion zu handeln schien, haben wir das Pferd in einen anderen Stall verbracht, für den Fall das der Auslöser für dieses Geschehen in der Luft, in der Einstreu, im Futter oder sonst irgendeinem Umweltfaktor liegen sollte. Doch bereits nach zwei Wochen kamen die „Beulen“ zurück – und wieder mehr und heftiger als beim letzten Mal.  

Das Ganze wiederholte sich noch zwei Mal. Mittlerweile sammelte sich auch Wasser in den Beinen meines Wallachs und er musste täglich 2-3 Stunden Schritt gehen, damit die Schwellungen nicht Überhand nahmen. Als nach der vierten Gabe von Cortison der Ausschlag schon nach zwei Tagen wieder zurückkam, war der Tierarzt mit seinen schulmedizinischen Methoden und somit mit seinem Latein sprichwörtlich am Ende. Auch weitere hinzugezogene Kollegen waren ratlos.  

 

Als letzte Lösung fiel ihm Penelope von Coler ein. „Wenn jetzt noch jemand helfen kann, dann Penny“, waren seine Worte. Also haben wir direkt Kontakt aufgenommen. Am Telefon erklärte sie mir die Bioresonanz Methode und dass sie zum Testen eine Speichelprobe des Tieres benötigt. 

Da die Situation wirklich ernst war, habe ich die Speichelprobe direkt am gleichen Abend noch bei ihr in den Briefkasten gesteckt und schon am nächsten Tag hatten wir ein Ergebnis.  

 

Der gesamte Stoffwechsel war umgekippt. Leber und Nieren waren überlastet und der Körper konnte sich nicht mehr selbst helfen. Die Analyse ergab, dass er allergisch auf Kriebelmücken und Getreidebrand reagiert. Kriebelmücken gab es in Dänemark auf dem Turnier genug und vielleicht hatten wir auch eine Futterration erwischt, die nicht ganz in Ordnung war. Das zusammen mit dem Turnierstress hat das Fass zum Überlaufen gebracht und der Körper hat sich gewehrt. 

Penny schlug eine Therapie mit Bioresonanz und verschiedenen homöopathischen Präparaten vor – allerdings war sie terminlich schon sehr ausgebucht. Daraufhin schickte ich ihr per WhatsApp ein paar Fotos vom Pferd und sie rief umgehend zurück!  

„Ich hatte ja keine Ahnung, in welchem Zustand das Pferd ist! Da müssen wir sofort etwas tun! Wenn du eine Möglichkeit hast das Pferd zu transportieren, dann komme am besten direkt zu mir und wir behandeln ihn hier“. 

Gesagt, getan. Bereits kurze Zeit später standen wir bei Penny zu Hause im Carport unter einem Kanu dass an der Decke hing – mit einem kleinen coolen Quarter Horse zum Glück kein Problem. Er wurde an das Bioresonanz Gerät angeschlossen und die Therapie konnte beginnen. 

Es war absolut erstaunlich! Bereits während das Pferd am Gerät angeschlossen war, konnte man erkennen, wie sich die Schwellungen leicht zurückbildeten! In den kommenden Tagen taten die Therapie und diverse Globuli ihr übriges. Man konnte täglich beobachten, wie die Schwellungen immer weiter zurückgingen – aus den Donuts wurden geschwollene Linien, die den ganzen Körper überzogen und nach ungefähr zwei Wochen waren alle Schwellungen verschwunden und das Pferd topfit. Die Bioresonanz hat ihm das Leben gerettet und wir haben viele wichtige Informationen erhalten, die uns heute noch helfen, Beschwerden meist schon in den Griff zu bekommen, bevor sie meinem Pferd ernsthaft Probleme bereiten. 

Sobald sich abzeichnet, dass der Stoffwechsel wieder durch äußere Einflüsse negativ beeinflusst wird, zum Beispiel im Frühjahr wenn die Pollen fliegen, beobachte ich sehr genau, wie es ihm geht und wenn ich Anzeichen beobachte, dass sich sein Allgemeinzustand verschlechtert, rufe ich Penny an und sie testet ihn einmal durch – bei Bedarf bekommt er dann Therapie und ggf. weitere Unterstützung durch homöopathische Mittel. 

So überstehen wir spielend jeden Pollenflug und jede Insektenplage. Hätte der Tierarzt den Kontakt zu Penny damals nicht hergestellt, wäre mein Pferd jetzt vermutlich nicht mehr am Leben.

Rooster

Ich bin mittlerweile schon seit einigen Jahren mit meiner jetzt 7-jährigen Hündin Lupina bei Penny in Behandlung.

Lupina ist eine Hündin aus dem bulgarischen Tierschutz und hat aufgrund der nicht gerade optimalen Verhältnisse, unter denen sie aufwuchs, die eine oder andere „Baustelle“, auf der wir sie immer wieder mal erfolgreich mit Bioresonanz unterstützen können.

Am Freitag vor zwei Wochen habe ich Lupina vormittags im Garten gefunden, da ich sie im Haus jaulen und fiepen gehört hatte. Sie lag auf der Seite mit zuckenden Hinterläufen, als wollte sie sich am Bauch kratzen, ihre Schleimhäute waren grau/weiß und sie hatte schon Kot verloren.

Ich habe sie sofort ins Auto verfrachtet und bin zum nächstgelegenen Tierarzt gefahren, Dort hat sie eine Infusion bekommen und die Ärztin hat einen Ultraschall vom Bauch gemacht, da auch der Verdacht einer Magendrehung nicht auszuschließen war. Außer einem Bereich an der Milz, den sie nicht sicher interpretieren konnte, war alles soweit okay.

Durch die Infusion war Lupinas Kreislauf wieder stabiler geworden, so dass ich dann weiter in die nächste Tierklinik gefahren bin. Auf der Fahrt hatte ich den Gedanken, dass sie vielleicht gestochen wurde und eine allergische Reaktion mit Schock hat…

Dort nochmal Ultraschall durch den Spezialisten, keine Auffälligkeiten, alles normal. Keine Flüssigkeiten im Bauchraum und keine sichtbaren tumorösen Veränderungen.

Weitere Blutuntersuchungen, alles im Normbereich, außer der Leukozyten, die waren etwas zu niedrig. Der Test auf Erkrankungen durch einen Zeckenstich war auch negativ. Alles in Allem waren die Ärzte relativ ahnungslos, was ihre körperliche Reaktion ausgelöst haben könnte. Ob Vergiftung, eine allergische Reaktion oder auch eine andere zugrunde liegende Erkrankung hielten sie für möglich.

Da sie wieder einigermaßen beisammen war, habe ich sie wieder mit nach Hause genommen.

Dort hat sie sich noch ziemlich viel gekratzt, war auch sichtlich angestrengt und hatte einen wahnsinnigen Durst. Später habe ich ihr eine Kleinigkeit zu essen angeboten, was sie auch genommen hat.

Nach 2-3 Stunden wurde sie unruhig und hat das Futter wieder erbrochen. Im Garten noch 2x Durchfall und mehrmaliges Erbrechen, es kam dann nur noch Schleim und das viele Wasser, das sie getrunken hatte.

Also bin ich wieder mit ihr in die Klinik, wo wir beschlossen haben, dass sie über Nacht bleibt und am Tropf ordentlich „durchgespült“ wird, da ihr Körper durch das viele Trinken, das Erbrechen und den Durchfall offensichtlich irgendetwas loswerden wollte.

Am nächsten Morgen kam der Anruf, dass sie stabil geblieben ist und auch schon etwas gefressen hatte und ich sie mittags abholen darf.

 

Bei der Übergabe wirkte Lupina ziemlich teilnahmslos und ich hatte nicht wirklich ein gutes Gefühl. Ich bin dann mit ihr nach vorne gegangen, um zu zahlen.

Da dort gerade niemand war und mein Bauchgefühl vehement dabei geblieben ist, dass etwas nicht stimmt, habe ich sie nochmal genau angesehen.

Ihre komplette Haut war unter dem Fell gerötet ihre Maulschleimhäute waren knallrot und ich hatte das Gefühl ihr Gesicht läuft an.

So ein quaddeliges Faltengesicht hatte sie auch im letzten Sommer, als sie wahrscheinlich gestochen worden war und ich hatte immer mehr das Gefühl, dass das auch jetzt der Grund ist. Also nochmal nach hinten zur Ärztin, weil sie sich das angucken sollte.

 

Mein Eindruck wurde von ihr bestätigt und wir haben beschlossen, dass sie noch eine Nacht bleibt (ich hatte echt Angst, dass sie mir nachts zuhause abklappt und ich dann nicht schnell genug etwas tun kann), auch eine Spritze Kortison hat sie dann bekommen, damit die Reaktion unterbrochen wird, das war mir jetzt ausnahmsweise auch recht. Fieber hat sie die ganze Zeit nicht gehabt.

Am Sonntag, konnte ich sie dann vormittags endlich abholen, sie war kaputt, aber wesentlich wacher und man hat gemerkt, dass sie ihre Umwelt wieder wahrnahm.

Ihr Gesicht war durch die Schwellungen zwar immer noch reichlich deformiert, aber ich hatte jetzt ein besseres Gefühl.

Penny war die ganze Zeit für mich erreichbar und hat mich telefonisch unterstützt, sie hat auch gleich angeboten, dass ich am Sonntag auf dem Rückweg von der Klinik bei ihr vorbeifahren kann, damit wir Lupina noch mal mit Bioresonanz und Laserakupunktur behandeln können. Direkt bei der Behandlung konnten wir merken, wie gut sie darauf ansprach.

Am Montag ging es ihr schon besser, das Gesicht war etwas weniger geschwollen und ihre Haut war auch nicht mehr so knallrot. Sie hat Unmengen an Wasser getrunken und dementsprechend viel gepinkelt. Da musste ihr Körper offensichtlich eine Menge entgiften.

Dienstag war es noch ein bisschen besser und am Mittwoch hatte ich das Gefühl, sie ist fast wieder „die Alte“.

 

Vielen Dank liebe Penny für deine schnelle Hilfe, ich bin sicher ohne deinen Einsatz hätte es länger gedauert, bis Lupina sich wieder wohl fühlt in ihrer Haut.

Lupina

 

Meine damals 14-jährige Vollblutaraber Stute Ophelia hatte 08.12.2013 einen schweren Weideunfall (Verletzung hinten links/Fesselgelenk offen). Sie musste 3 Monate in der Klinik bleiben.

 

Die Verletzung ist dann gut abgeheilt, nur jetzt kamen andere Probleme…Diagnose Rehe ...Ophelia stand schon mehrere Monate wieder Zuhause auf dem Paddock!

 

...Jetzt nach der ganzen Zeit mit Klinikaufenthalt, Medikamenten in Mengen und vielen Versuchen die Schmerzen zu lindern, was alles nicht geholfen hat. Die Tierärzte kamen nicht weiter.

 

Da hörte ich von Penelope von Coler und Bioresonanz. Nach den ersten Behandlungen merkte man schon eine Verbesserung! Das Futter haben wir auch noch umgestellt. 

 

Ophelia läuft heute freudig, ohne Schmerzen – Rehe war nie wieder Thema – über die Koppel.

 

Ich kann nur jedem empfehlen, auch wenn man etwas nicht kennt, offen sein für Neues!

Ophelia

 

Meine Traberstute Mäbel vorne rechts dickes Bein...paar Tage später die Diagnose nach Röntgenaufnahmen vom Tierarzt…Sehnenschaden!

 

Heilungsplanvorschlag vom Tierarzt: Stammzellentherapie…Kosten ca. 3000 Euro, paar Tage Klinikaufenthalt, Nachbehandlung, mehrere Monate Boxenruhe, ect. 

Ich habe Kontakt zu Penny aufgenommen und ich habe mich für eine Lasertherapie entschieden…

 

Nicht nur, dass die Kosten erheblich geringer waren, das Pferd brauchte nicht in die Klinik, konnte im großen Paddock laufen.

 

Die Therapie dauerte paar Wochen, in der ersten Zeit wurde der Laser dreimal die Woche aufgesetzt, dann zweimal, dann einmal.

 

Für das Pferd ist es überhaupt nicht unangenehm oder schmerzhaft, Mäbel hat die Zeit genossen, denn nach jedem Lasereinsatz war das Bein deutlich dünner!

 

Ab März bin ich dann auch wieder geritten.

Mäbel

 
 

Mein kleiner Hund Möhre wurde kastriert, leider war die Wundheilung nicht so wie ich es mir und meinem Hund gewünscht habe, die Wunde hat sich entzündet!

 

Mit dem Einsatz vom Laser, der direkt auf die Wunde gesetzt werden kann, wurde die Wunde besser, die Haut blasser, die Schwellung wurde geringer, der Hund zufriedener. 

 

Nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen ist alles wieder perfekt.

Möhre

Liebe Penny,
ich und alle meine Vierbeiner sagen herzlich Danke für die Behandlungen, Deinen Einsatz , Deinen Rat und Deine Tipps.

Liebe Grüße
Susi

 

Ich möchte hier über mein Pferd Pasha erzählen. Pasha ist ein 17-jähriger Anglo-Araber Wallach, der mit 2 Jahren zu mir kam. Mittlerweile ist es drei Jahre her als Pasha eines Tages Fieber bekam. Ich habe den Tierarzt her bestellt. Der meinte, Pasha habe einen Infekt und gab ihm Antibiotika. Dieses sollte er 3 Tage lang bekommen und dann sollte es ihm auch wieder besser gehen. So war es aber nicht. Er stand immer weniger auf der Koppel, stattdessen hat er sich im Stall verkrochen. Das Fieber wollte nicht runter gehen und auch der Kopf wollte nicht mehr runter gehen. Nach einigen Tagen war sein Hals so steif, als hätte er eine Eisenstange verschluckt. Sein Futter habe ich auf Brusthöhe gestellt, damit er fressen konnte. Das hat er zum Glück auch gemacht.

 

Natürlich habe ich wieder den Tierarzt gerufen, als sich sein Zustand nach ein paar Tagen nicht besserte. Wieder bekam er Antibiotika für wenige Tage und es wurde ihm Blut abgenommen. Es konnte allerdings nichts festgestellt werden. Auch Tierärzte aus unterschiedlichen Praxen habe ich hergeholt. Vier Wochen lang war fast jeden Tag ein Tierarzt da und hat Pasha geröntgt, mit verschiedenen Antibiotika behandelt und immer wieder mal Blut abgenommen. Das Fieber konnte mal für zwei oder drei Tage gesenkt werden, aber es kam immer wieder. 

 

Irgendwann sagte der Tierarzt, dass er absolut nicht mehr weiter weiß und hat Pasha in eine Klinik verwiesen. In der Klinik wurde dann wieder einmal das Blut untersucht. Er wurde mehrfach geröntgt und es wurde eine Szintigraphie durchgeführt. Diagnose: mmmhh…vielleicht ein Tumor. Eine genaue Aussage konnte auch hier nicht getroffen werden. Sie haben ihm dort wieder einmal Antibiotika verabreicht und wussten nicht so richtig, was sie mit ihm machen sollten. Immerhin haben sie das Fieber senken können. Nach einer Woche konnte ich ihn wieder nach Hause holen mit der Aussage: solange es noch irgendwie geht, kann er ja noch mitlaufen.

 

Das Antibiotika, welches er in der Klinik bekam, sollte ich ihm noch über mehrere Wochen geben. Nach einigen Tagen viel mir auf, dass er im Hals beweglicher wurde und an hochgewachsenes Gras am Straßenrand herankam. Er machte allgemein einen besseren Eindruck.

 

Mit neu aufgeflammter Hoffnung habe ich die Pferdeosteophatin Julia Reher angerufen und einen Termin vereinbart. Mein Gedanke war: Vielleicht hatte er ja einen Infekt und sich zusätzlich verletzt.

 

Julia kam also vorbei und hat ihn sich angeguckt. Sie hat vorsichtig angefangen ihn zu behandeln und meinte dann er hätte hauptsächlich Probleme mit den Organen. 

Sie hat mir von Penny und Ihrer Arbeit erzählt. Nach dem Besuch bei Pasha und mir, hat sie dann schon mal bei Penny angerufen und ihr von Pasha erzählt. Als ich dann später am Tag bei Penny anrief, wusste sie schon was Sache ist. Ich habe ihr eine Speichelprobe von Pasha zugeschickt, die sie mit ihrem Bioresonanzgerät untersuchte. Festgestellt hat sie Borreliose! Am Telefon hat sie mir mitgeteilt, was ich alles besorgen muss und auch wo ich das alles herbekomme. Sie hatte dann auch sehr kurzfristig einen Termin für uns frei und ist vorbeigekommen. Sie hat mir die Vorgehensweise und den ganzen Ablauf erklärt. 

 

In kurzen Abständen war Penny da und hat Pasha mit dem Bioresonanz-, dem Kaltlasergerät und Akkupunktur behandelt. Zusätzlich kam Julia in ebenfalls kurzen Abständen vorbei um Pasha zusätzlich mit Cranio Sacral zu behandeln. Die Beiden haben sich gegenseitig beraten und abgesprochen. Pashas Zustand hat sich deutlich gebessert.

 

Der Verlauf der Ausleitung war genau wie von Penny beschrieben. Die Bakterien sollten von vorne nach hinten wandern und dann aus dem Körper ausgeschieden werden. Pashas Unbeweglichkeit im Hals ist ebenfalls durch den Körper bis nach hinten zur Hinterhand gewandert und hat schließlich als ziemlich hartnäckiges Hufgeschwür den Weg nach draußen gefunden. Danach war es überstanden!

 

Penny und Julia haben sich sehr aufopfernd um Pasha bemüht und es hat sich ausgezahlt. Wo mehrere Tierärzte nicht weitergekommen sind und aufgegeben haben, sind die beiden zur Rettung geeilt und haben bewiesen, dass es auch anders geht und dass man mit der alternativen Medizin sogar weiter kommt als man sich vorstellen kann. Es lohnt sich also die Hoffnung zu bewahren und an einen guten Ausgang zu glauben. Den beiden haben wir es zu verdanken, dass Pasha wieder mit seinem Kumpel Momo auf der Koppel spielen und mit mir durch den Wald reiten kann.

Pasha

©2019 Penelope Hollmann